Neues Gayfährt

Es war einmal ein kleines rotes Käferchen. Das stand in Bonn auf einem Parkplatz und wollte keinen Mucks mehr von sich geben. Da half auch kein Bitten, kein Betteln, kein Fluchen. Wohl oder übel musste ich die gelben Engel bemühen. Mit Starthilfe sprang das Gefährt dann auch sofort an. Sehr zum Ärger der Anwohner und vor allem der Parkplatzsuchenden Bonner, folgte ich dem Rat des gelben Mannes und ließ den Motor eine geschlagene halbe Stunde durchlaufen bevor ich die Heimreise nach Wuppertal antrat.

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Eisenschwein

Eisenschwein

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Es ist ja manchmal schon verhext. Wenn man am wenigsten etwas sucht, fliegt es einem quasi zu.
Eigentlich war ich recht entspannt. Die Autos liefen und ich hatte keine Teilenot zu vermelden.
Dann kam ich auf dem A.R.T. mit einem Mann ins Gespräch.
Im laufe der Unterhaltung kamen wir zu dem Punkt an dem es hieß das er noch diverse Teile für VW Käfer hätte. Nun gut, der Wagen der Herzdame köööönnte ja mal `ne besser Haube gebrauchen.
Hach, na gut. Gucken kann man ja mal.
Also Telefonnummern ausgetauscht und sich mal ein paar Wochen später verabredet.Weiterlesen...

Haste mal'n schnelles Auto?....

Mittwoch ging das Telefon. Der Steiner am anderen Ende. Gut, ansich nix ungewöhnliches, nur der Inhalt des Gespräches ließ wieder alle Alarmglocken läuten: "Kennste einen mit nem schnellen Auto?" - (Hmm, seltsame Frage), "ICH habe ein recht schnelles Auto..." sagte ich da frei heraus! Tja und schon war ich gebucht um eine kleine Fahrt mit ihm und Tanja nach Bayern zu unternehmen, um wieder mal ein Auto zu begutachten und es event. gleich mitzunehmen.
Objekt der Begierde: Ford P7b Coupe - schon wieder ein Ford...

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Was als VW-Busspiegel anfing...

Was als VW-Busspiegel anfing...

Auf der Such nach einem passenden Spiegel für seinen VW Bus, stieß der Steiner beim durchstöbern der entsprechenden Ebaykategorie,
auf ein Inserat das so unglücklich beschrieben war, das es bei den VW Bus-Teilen stand.
Hierbei handelte es sich um einen weißen Ford Taunus mit 1,6 Liter Motor, Schaltgetriebe und blauer(!) Innenausstattung.
Baujahr 1977, Austattung GL, 68.000 km gelaufen, werkstattgepflegt, seeeeehr wenig Rost.
Laut Beschreibung gehörte das Fahrzeug einer alten Dame, die nur wenig mit dem Wagen fuhr und es nun völlig aufgegeben hatte.
Deswegen stand der Taunus nun auch schon ein paar Monate abgemeldet unter einer Plane.

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Was fürs Kreuz

Was fürs Kreuz...

Vor ein paar Tagen läutete des Morgens der Fernsprecher und ein Bekannter von mir war am anderen Ende der Leitung.
Er berichtete mir, daß er soeben aus Wuppertal käme, wo er sich ein Motorrad angeschaut hatte. Eine Zündapp KS 600 von 1949 mit Teilen. Für ihn selber wäre die Maschine nichts (Kunststück, hat ja auch eine Menge davon). Aber er mußte da direkt an mich denken, da ich ja schon lange suche.
Oh ja, Starrahmen (gut für´s Kreuz) und Tankschaltung, DAS ist was für mich.
Uiuiui, da wurde ich direkt hellhörig. Also Nummer aufgeschrieben und am selben Abend noch bei dem Verkäufer angerufen.

ks600_01Weiterlesen...

Mobile Randgruppe auf zwei Rädern

Am 19. Oktober flatterte folgende Mail in unser Postfach.
Wir sagen: Helm ab! Du bist auf dem richtigen Weg!

Moinmoin zusammen,

Ich bin ein Autoverrückter, genau wie ihr. Aber gezwungen Fahrrad zu fahren. Der Grund? Ich bin 15. Um genau zu sein fahre ich ein, von mir selbst "restauriertes" und aufgemotztes DDR-Klapprad und sehe mich schon lange als Mobile Randgruppe. Ich wollte euch einfach mal n paar Bilder von meinem Vehikel schicken und vielleicht erlaubt ihr mir, mich in Zukunft auch Blechpirat zu nennen. Auch wenn ich nich gerade Köln und Umgebung wohne ^^

Sers,

Oli

Blechpiraten
Blechpiraten
Blechpiraten

Der Wintertaunus

Die Daten: Ford Taunus 2 GL, Baujahr 1977, signalgrün '77, 1,6 Liter, 72 PS, Automatik, 84.000 km
Er muss im Winter ran.
Der Wagen hat zwei Jahre gestanden und ist in relativ gutem Zustand.
Die Kotflügel sind neu, Radläufe und Endspitzen ok.
Der Motor erhielt einmal das komplette Einstellprogramm und die wichtigsten Verschleißteile neu.
Jetzt werden noch alle riskanten Stellen mit Wachs geflutet und dann fahren wir mal zum TÜV.
Kleinere Restarbeiten mußten noch gemacht werden, bevor der Wagen die Vollabnahme besteht.

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Kaperfahrt in die Knudsenscheune

Ein Bericht von Blechpirat Marco

Kürzlich bin ich mit meinem Motorrad bei einer kleinen Ausfahrt von Gleichgestörten auf dem Ländle dabei gewesen. Wie es sich gehört, fährt der Verrückte von Welt natürlich in diesem Bereich auch nur Alteisen.
Einer der Kradfahrer war ein junger Mann, mit dem ich schnell ins Gespräch kam.
Nach einiger Zeit fragte er mich, ob ich mich auch mit alten Autos auskennen würde.
Bescheiden, wie ich nun mal bin, sagte ich natürlich: "Ja klar!"
Das träfe sich gut! Er habe da kürzlich einen alten Ford aus einer Scheune gezogen und wollte den gerne loswerden. Alter des Wagens wisse er nicht und einen Brief gäbe es auch nicht mehr.
Oh je...

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Ford Taunus Knudsen 1972 1. Serie